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Was muss man in Przemyśl gesehen haben?

Von den über 1500 Sehenswürdigkeiten im Stadtgebiet sollten Sie folgende auf jeden Fall besuchen:

Den einzigartigen schrägen Marktplatz (Rynek) mit Bürgerhäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Trotz eines Umbaus im 19. Jahrhundert sind die originellen Bogengänge erhalten.

 

Das Stadthistorische Museum. Es befindet sich in einem Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert (Rynek 9), das Kellergeschoss ist zugänglich. Zu sehen sind u. a. die interessante Innenausstattung bürgerlicher Wohnungen, ein Foto-Atelier aus dem 19. Jahrhundert sowie Exponate aus der über tausendjährigen Geschichte von Przemyśl.

 

Nationalmuseum der Region Przemyśl.(Plac Berka Joselewicza 1) Das Museum entstand 1909 auf Initiative lokaler gesellschaftlicher Aktivisten als Museum des Vereins der Freunde der Wissenschaft in Przemyśl. Das Nationalmuseum der Region Przemyśl ist eine Einrichtung mit vielen Abteilungen. Seine Bestände umfassen ca. 80.000 Exponate aus den Bereichen Archäologie, Geschichte, Kunst und Ethnologie, fast 280.000 Fragmente archäologischer Funde, hauptsächlich Keramiken, über 550 Leihgaben und vielfältige Hilfsmaterialien. Die an das Museum angeschlossene Bibliothek besitzt einen Buchbestand von 35.000 Exemplaren, darunter 98 Handschriften, ca. 400 Inkunabeln sowie 600 kartografische Positionen.

 

 

Die Kasimirsburg. Sie wurde nach 1340 von König Kasimir dem Großen errichtet und im 16. Jahrhundert grundlegend im Renaissance-Stil umgebaut. Im Hof sind Überreste einer Rotunde und einer Pfalz aus der Regierungszeit Bolesławs des Tapferen ausgestellt.

 

Die römisch-katholische Erzkathedrale, die im 15. und 16. Jahrhundert im gotischen Stil erbaut und im 18. Jahrhundert im Barockstil umgebaut wurde. Bei der Kathedrale sind u. a. der Bischofspalast sowie der 71 Meter hohe, spätbarocke Glockenturm – ein charakteristisches Element im Panorama von Przemyśl – zu sehen.


Die griechisch-katholische Erzkathedrale in der alten barocken Herz-Jesu-Kirche, die im 17. Jahrhundert für die Jesuiten errichtet wurde. 1991 übergab sie der Heilige Vater Johannes Paul II. bei seinem Besuch in Przemyśl an die griechisch-katholische Kirche, die sie an die Bedürfnisse des östlichen Ritus anpasste. Neben der Kathedrale sehen wir einen modernen Glockenturm und dahinter das Gebäude des ehemaligen Jesuitenkollegiums aus dem 17. Jahrhundert, in dem das über hundert Jahre alte Erzbischöfliche Museum seinen Sitz hat.

Dasüber der Altstadt aufragende, barocke Karmeliterkloster mit der Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Die Österreicher hatten es der griechisch-katholischen Kirche übergeben, die das Gotteshaus zu ihrer Kathedrale weihten. In den letzten Jahren gaben die Karmeliter der Kirche und dem Kloster ihr ursprüngliches Aussehen zurück und restaurierten auch die imposante Innenausstattung.

 

Den Uhrenturm, der im 18. Jahrhundert im spätbarocken Stil als Glockenturm einer geplanten, aber nie errichteten neuen griechisch-katholischen Kathedrale erbaut wurde. In seinem Inneren befindet sich die einzigartige Ausstellung des Glocken- und Pfeifenmuseums. Von der Terrasse erstreckt sich ein schönes Panorama über die Altstadt.

Die Franziskanerkirche, die im 18. Jahrhundert anstelle des gotischen Gotteshauses des Ordens erbaut wurde. Sie verbindet Elemente von Spätbarock und Klassizismus. Das im Rokoko-Stil gehaltene Innere beeindruckt mit seinem Reichtum an Skulpturen und Fresken.

 

Das ehemalige Dominikanerkloster von der Wende des 16. und 17. Jahrhunderts, heute Sitz der Kreisverwaltung.

 

 

 

Das ehemalige Kloster der Barmherzigen Brüder aus dem 17. Jahrhundert. Heute Sitz des Kollegiums der Fremdsprachenlehrer.

 

 

Das ehemalige Kloster der Dominikanerinnen von der Wende des 16. und 17. Jahrhunderts. Heute befindet sich darin der Garnisonsklub mit Kinosaal, im Keller die kleine Ausstellung des Museums der Festung Przemyśl.

 

Die 1899-1900 im neugotischen Stil erbaute Karmelitinnen-Kirche mit Kloster, die von einer Ziegelmauer umgeben ist. Sie kann nach Vereinbarung zu bestimmten Uhrzeiten besichtigt werden.

 

Die im 16. und 17. Jahrhundert erhaltenen Stadtmauern. Die am besten erhaltenen Teile stehen an der Ulica Basztowa. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts befahlen die Österreicher, sie abzureißen. Das gleiche Schicksal ereilte die neuen Basteien und drei Stadttore, das Rathaus und einige Kirchen.

 

Reformaten-Kirche und -Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Die Anlage war einst von einer Wehrmauer mit Schießscharten umgeben und diente als Barbakane des nicht erhaltenen Lemberger Tores.

 
 

Das 1859-1860 errichtete und 1895 umgebaute Bahnhofsgebäude, eines der prächtigsten an der Bahnlinie zwischen Krakau und Lemberg.

 
 

Die Soldatenfriedhöfe aus der Zeit der Kämpfeim dieFestung Przemyśl an der Ulica Przemysława. Hier liegt die Asche von zehntausenden Soldaten aus den Armeen Österreich-Ungarns, Deutschlands und Russlands.

Den Tatarenhügel auf demBerg Zniesiene – der Legende nach der Grabhügel eines im Kampf gefallenen Tatarenkhans. Tatsächlich diente er den Einwohnern der stets von Überfällen bedrohten Region Przemyśl seit Jahrhunderten als wichtiger Signalpunkt. Der Zniesienie, und besonders der Tatarenhügel, bietet eine perfekte Aussicht, u. a. auf die Karpaten.

 

Die Benediktinerinnen-Abtei aus dem 17. Jahrhundert mit der spätbarocken Dreifaltigkeitskirche aus dem 18. Jahrhundert im Stadtteil Zasanie.

 

 

Das Denkmal für die „Adlerjungen von Przemyśl“. Es stand ursprünglich auf dem Plac Konstytucji 3 Maja (Platz der Verfassung vom 3. Mai). 1940 zerstört, wurde es 1994 au dem benachbarten Plac Orląt Przemyskich (Platz der Adlerjungen von Przemyśl) wieder aufgebaut. 

Die griechisch-katholische Basilianer-Kirche von 1935, die von einer charakteristischen Kuppel gekrönt wird.

Die neugotische Salesianer-Kirche. Sie wurde 1912-1925 erbaut und hat einen charakteristischen Turm. 

- dasPanorama von Przemyślvom Aussichtspunkt auf dem „Weinberg“ (Winna Góra). Von hier aus erstreckt sich ein schöner Blick über die Stadt und Hügel ringsum.

 

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